Wenn meine Kotze so schmecken würde, ich würd auf nen Teller kotzen und das frühstücken.

Ja liebe Leserschaft, Ihr lest richtig. Herwig würde gerne seine eigene Kotze essen, wenn diese wie Baileys mit Ananassaft schmecken würde. Diese, äußerst normale, Aussage tätig der fette Vierling am Anfang des Bichwochenendes. Denn Freitag waren die drei nicht skiurlaubenden Bichs im Essener Nachtleben unterwegs um einige Abenteuer mit den Sportkameraden des 1.FC Pennematz zu erleben. Erwähnenswert sei hier, dass die Gebrüder nicht davor scheuten auch die weiblichen Mitglieder in ein ehemaliges Bordell zu führen um einen Cocktail einzunehmen. Traumhaft puffig war auch das Ambiente in dem Laden, was allerdings den uns begleitenden Damen nicht so gut gefiel. Es ging dann, in gewohnter Bichmanier, erst mal an die Würfelbecher, wo der Abend vor allem für Horst-Kevin noch sehr teuer wurde.

Da Samstag die Fischkroketten (die uns, Gott sei Dank, am Leben ließen) beim glorreichen Ballspielverein gastierten (wow, schon wieder Samstags) trafen sich Horst-Kevin und Kai-Uwe um 11 am Bahnhof um gen Bierstadt zu reisen. Eigentlich sollte auch Biergerdi dieser Reisegruppe beiwohnen, er war aber leider zu sehr mit Abenteuern im Pennematzland beschäftigt.

In Dortmund angekommen rollten wieder die Würfel denn auch Herwig, der wegen eines Treffens bereits um 11 in Dortmund war, war wieder motiviert. Für Bich Verhältnisse ging es recht früh ins Stadion, allerdings verweilte man bis 15.15 unter der Tribüne, damit man sich Andy Schade und seine Blauen Hurensohnkollegen nicht angucken musste.

Zum Spiel an sich kann ich nicht all zu viel schreiben. Es bleibt festzuhalten, dass 90 Minuten lang beeindruckend der Sek SV gedacht wurde. Dieses schränkte allerdings die Sichtweise aufs Spielfeld etwas ein. Ganz verstehen kann ich nicht, warum 90 Minuten durchgeschwenkt werden muss. Aber gut, wir sind ja auch nur Kutten, uns muss nicht immer alles erklärt werden. RV hatte hat es hoffentlich gefallen…

Nebenbei sei aber an dieser Stelle aber auch mal erwähnt, dass der gemeine Zuschauer sich durch dieses Verhalten so provoziert fühlt, dass statt der erwünschten Solidarität mit den Ausgesperrten das genaue Gegenteil erreicht wird. Die „aktive Szene“ wird so wieder als eine Bande von Selbstdarstellern wahrgenommen und das hilft in der gegenwärtigen Situation niemandem weiter! Hoffen wir mal, dass dieses Verhalten einmalig war und in erster Linie eine Reaktion auf den Schock über die 120 Stadionverbote, die diese Woche in den Briefkästen eintrudelten. Sicherlich kann und muß man den Protest gegen diese willkürlichen und repressiven Maßnahmen kreativer artikulieren. Es kann nicht sein, dass Menschen bestraft werden, noch bevor sie von einem ordentlichen Gericht angehört oder gar verurteilt worden sind.

Wie dem auch sei, da  Borussia durch ein Tor vom einzigen Stürmer mit Torriecher 1:0 gewann, war die Laune bei den  vieräugigen Vierlingen entsprechend gut und der Abend klang noch recht gemütlich in der Hauptstadt der Topmodels aus. Begleitet wurden die Fettlinge durch Snör Bertram und Gargamel, welche sich beide an der Tasse bewährten.

Nur der BVB, in 2 Wochen erwartet euch ein abenteuerlicher Gastbericht aus Atzenhausen!

2 Gedanken zu “Wenn meine Kotze so schmecken würde, ich würd auf nen Teller kotzen und das frühstücken.

  1. EierMeyer schreibt:

    mhm…Ich finde die Leserschaft sollte noch über den Vorfall an Gleis 2 der U-Bahn Station „Westfalenstadion“ informiert werden.
    Mit den Tags: Kutten, Hooligans, Humba, Sportfrei, Bier, rar

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