Weihnachtsgebicht

Advent,  Advent, ein Bichtlein brennt,

erst eins, dann zwei, dann drei, dann Vier,

dann stehn vier Linge vor der Tür.


Sie hat in jener dunklen Nacht,

Vierlinge auf die Welt gebracht.

Unser Dank gilt nun Frau Bich,

gefeiert wird das rullichlich.

Doch fehlt ein Anfang der Geschicht,

und das verträgt der Leser nicht.

Drum fangen wir von vorne an

und nehmen jeden einzeln dran:

Der eine Bich ist einfach fett,

der zweite Bich ist sehr adrett,

der dritte Bich ist wirklich nett,

der vierte Bich hat ein am Brett.

Der Vierer-Wurf geschah im Dunkel

einer kleinen Hütte.

Und was sieht das Auge da?

Ein Kripplein in der Mitte!

Vier Linge zappeln dort umher,

die Mutter ist gelassen.

Doch wer zum Teufel hat

drei Jecken reingelassen?

Ein jeder der drei Könige

bringt Mittel gegen Fett.

Doch drei zu vier das passt nicht gut,

und ein Bich blieb im Bett.

Gemeinsam treten Sie oft auf,

die Dinge nehmen ihren Lauf.

Zwölf-Deckel Trick und viel Geschick,

verhelfen dann zum großen Glück.

So kommt zusamm am Weihnachtstag,

der eine Bich der Braten mag,

der zweite Bich der Raten mag,

der dritte Bich der Spaten mag,

und auch der Kai-Uwe.

In trauter Rund am Rullich-Tisch

Da schockt es sich gar weihnachtlisch.

Die Würfel fallen gar nicht gut

für Uns-Kai-Uwe… der zeigt Wut

Doch lässt er sich nicht leicht verfangen

von Ewald sein Gewalt-Verlangen.

Drum trinken sie und kämpfen nich,

denn das, das tut ein wahrer Bich.

Advent, Advent, ein Bichtlein brennt,

erst eins, dann zwei, dann drei, dann Vier,

dann stehn vier Linge vor der Tür.

Drum verkündig ich sehr froh:

Frohe Weihnacht! Ho Ho Ho!

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