Archiv für März, 2009

Don’t look Bich in Anger – Teil 1 Auswärts in Calcio

Veröffentlicht in Don't look Bich in Anger mit Tags , , , , , , , , am März 30, 2009 von schnurzeletti

Diese Woche haben sich die Bichse ein ganz besonderes Bonbon ausgedacht, um die Leser auf Deutschlands surrealstem Blog zu unterhalten. In unregelmäßigen Abständen werden wir Geschichten aus verbichenen Zeiten veröffentlichen und lang vergangene Kultfahrten noch einmal Revue passieren lassen. Das ganze beginnt heute mit einer noch recht aktuellen Geschichte, nämlich der Reise des faszinierenden aller Ballspielvereine nach Udine im Sommer 2008. Ein toller Tag mit tollen Leuten, aber lest selbst:

Auf geht’s, ab geht’s, drei Tage wach… – Mit dem Ballspielverein in Europa

Eintausendsiebenhundertundsiebenundfünfzig. Diese grausam große Zahl steht für die Anzahl der Tage, in denen der UEFA-Cup die Abstinenz unserer geliebte Borussia ertragen musste. Diejenigen von uns, die der BVB damals mit auf Reisen genommen hat, schwärmen noch heute von unvergesslichen Erlebnissen, rauschenden Europapokalabenden, Tränen der Triumphe und Zusammenhalt ob bitterer Niederlagen. Kurzum der Europapokal ist das Salz in der Suppe des Fußballs. 1.757 lange Tage nach dem blamablen Ausscheiden in der französischen Provinzstadt mit Wolfsburger Charme Sochaux im Jahr 2008 durften wir endlich einem neuen unvergesslichem, wenn auch zu kurzem, Kapitel beiwohnen.

Die Vorfreude auf europäischen Fußball zog die Dortmunder Szene schon Monate vor der eigentlichen Auslosung in ihren Bann. Bereits nach dem Einzug ins DFB Pokalfinale im März erklangen bei den Siegesfeiern in den Kneipen der Bierhauptstadt die bekannten Europapokallieder, wir waren jetzt schon heiß auf den Spätsommer und konnten uns somit auch den Rest der langweiligen Saison immer wieder motivieren.

Die gesamte Sommerpause brüteten wir nun über den Spielplänen der Qualifikanten, unzählige Szenarien wurden durchgeplant und wieder verworfen, Lieblingsgegner wurden auserkoren und Groundhopping-Informer gewälzt, bis endlich am 28. August in Zürich die Auslosung zur ersten Runde stattfinden sollte. In unserem Topf befanden sich neben Udine noch Lewski Sofia, Tottenham Hotspurs, Ajax Amsterdam und der FC Kopenhagen. Mein Wunschlos wäre natürlich Sofia gewesen, da ein Besuch in der bulgarischen Hauptstadt sowohl fantechnisch reizvoll sowie sportlich machbar gewesen wäre. Dort wären allerdings aufgrund der Entfernung und der daraus resultierenden Preise nur die üblichen 200 Unentwegten gewesen, kein Vergleich zu einem Reiseziel, dessen Attraktivität sofort Tausende Borussen anlockt. Aus diesen Gründen stellte Udinese Calcio schon das bestmögliche Los dar, in Kopenhagen waren wir schon und weder Amsterdam noch London sind Städte, die für den gemeinen Fußballfan noch viel Neues bieten könnten.

Prompt nach der Auslosung kümmerten sich die Experten um die Reisemodalitäten. TU-intern wurde vom Vorstand der Wunsch geäußert eine möglichst geschlossene Anreisemöglichkeit zu wählen, um diese au゚ergewöhnliche und lang ersehnte Fahrt auch gebührend auskosten zu können. Schon bald verdichteten sich aber die Gerüchte, dass die Fanabteilung einen Sonderzug zum Auswärtsspiel nach Norditalien einsetzen würde, und als endlich die Bestätigung kam buchte sich auch unsere Gruppe fix in dieses Gefährt ein. Nach dem die FA noch die letzten Modalitäten mit den italienischen Behörden geklärt hatte, hie゚ es für uns abwarten, Tee oder einen etwaigen Ersatz trinken und Tage zählen.

Die Vorfreude, die die gesamte Szene erfasste, lässt sich nur schwer in Worte fassen, schon vor dem Hinspiel beherrschte die Sonderzugfahrt alle Gespräche und die einschlägigen Internetplattformen – die Fanabteilung hatte gar mehr Anmeldungen zu bewältigen als beim DFB-Pokalfinale. Letztendlich hatte aber doch fast die gesamte aktive Szene einen Platz im Zug sicher, danke hierfür an die Verantwortlichen.

Mitten in dieser euphorischen Phase wurde das Hinspiel grandios vergeigt. Tor- und chancenlos unterlag eine pomadig auftretende schwarz-gelbe Elf dem schier übermächtig wirkenden Gegner aus Italien. Befürchtete man nun eine Inflation kranker Omis und kurzfristiger Geburtstage, wurde man eines besseren belehrt. Eine „Jetzt erst recht“ Stimmung erfasste ganz Dortmund und auch im Zeichen der sicher geglaubten Niederlage wollte man doch noch seine Visitenkarte in Europa abgeben und zumindest auf den Rängen beweisen, dass man zurecht in Europa spielt.

Leider erreichte uns wenige Stunden vor der Abfahrt noch die Nachricht, dass die italienischen Behörden aus Angst vor mordenden Horden aus dem Ruhrgebiet kurzfristig jeglichen Alkoholausschank in der Innenstadt von Udine untersagten und auch das Mitbringen eigener Getränke in die Stadt verboten. An dieser Stelle mal ein Kompliment an die szene“kundigen“ Beamten aus Dortmund, die an dieser Sicherheitsbesprechung teilnehmen durften. Ihr habt euren „Job“ richtig gut gemacht und somit die Ausschreitungen der Vergangenheit zumindest an diesem Tage verhindert…. Danke!

Entsprechend gut gelaunt trafen sich 900 Fans am Abend des 1. Oktober am Dortmunder HBF um dort unser Zuhause für die nächsten 48 Stunden zu beziehen. Wie bei jedem Einzug wurden auch heute massenweise Kisten in die neue Wohnung getragen, verwunderlicherweise enthielten diese aber vornehmlich keine Gebrauchsgegenstände oder spießige Einrichtungsstücke sondern lediglich alle Arten diverser Alkoholika, so dass man zumindest auf der Anreise keinerlei Angst haben musste, dass ein Mitfahrer verdurstet.

Schnell machte ich es mir in meinem hübschen Sechserabteil gemütlich. Die Wagon-Losfee hatte es gut mit mir gemeint und bescherte mir ein Abteil mit alten, tapferen Weggefährten sowie einem äu゚erst extrovertierten Optiker, alles in allem eine gute Runde. Rasch wurden die Plätze verteilt und die Liegen ausgelost, so dass ich nach einem kurzen Willkommensdrink zu meinem ersten Rundgang durch den Zug aufbrechen konnte.

Schnell hatte ich alle Bekannten begrü゚t, und erneut festgestellt, wie sehr dieses eine Spiel die Szene elektrisierte. Viele Gesichter aus vergangenen Tagen gesellten sich heute wieder in unserer Mitte, wobei Mitte hierbei auch die Mitte des Zuges meinen könnte, den Platz des ominösen Sambawagons, eines geradezu mystischen Ortes voller Geheimnisse. ワber den Gro゚teil der sich hier abspielenden Szenen sollte man getrost den Mantel des Schweigens legen, einige Dinge können aber der Nachwelt gegenüber nicht unerwähnt bleibe, da sie die Mitfahrer auf ihre eigene Art und Weise prägten. Zum einen ein gro゚es Dankeschön an das ständig gleiche Servicepersonal, die selbst dem trunkensten Fan noch ein Bier ausschenkte und auch nach 48 Stunden noch entspannt und freundlich war. Erfreulich auch der Musik Geschmack unseres DJs, der ,nachdem alle Offiziellen die Betten aufgesucht hatten, sich dankenswerter Weise dazu bereit erklärte, die Soundanlage zu bedienen. Leider verfügte er wohl nicht über die vorgeschriebene Kleidung, so dass er sich entschloss fortan gar keine mehr zu tragen. Er wird wohl als erster Unten-Ohne-DJ in die Geschichte des Sambas eingehen.

Irgendwann machte sich auch bei mir die Erschöpfung bemerkbar, so dass ich endlich mein Abteil aufsuchte, um mir dort eine verdiente Mütze Schlaf zu genehmigen. Nachdem ich einen etwas weltfremden Besatzer freundlich aus meinem Bett verwiesen hatte, durfte ich noch dem einschläfernden, beruhigenden Schnarchen meiner Mitstreiter lauschen, bevor ich endlich in ein gnädiges Koma verfiel…

Erholsame zweieinhalb Stunden später erwachte ich wieder, wir hatten bereits gro゚e Teile ヨsterreichs passiert und nur noch wenige Stunden Fahrt vor uns. Daher entschied ich mich nach dem Frühstück im Wesentlichen dem Ausnüchtern hinzugeben, um den zu erwartenden Problemen mit der italienischen Staatsmacht gegenüber gewappnet zu sein.

Wie sooft kam es aber anders als man denkt und so erreichten pünktlich zum Mittagessen die Stadt in den Südalpen. Hatte ich noch ein martialisches Polizeiaufgebot befürchtet, was alle Zugfahrer penibel kontrolliert und dann zum „Fanfest“ zwingt, wo wir modernem Fu゚ball sei Dank Diät-Cola und Waffeln verzehrend Ballermann-Klassikern lauschen dürfen, stellte sich die Realität ganz anders da. Lediglich zwei Carabinieri sowie einige Bedienste der Bahn empfingen uns bei unserer Ankunft. Auch der Weg in die Stadt war keineswegs versperrt, so dass wir uns tatsächlich frei bewegen konnten. Da man dies ja als Fu゚ballfan keineswegs gewohnt ist, sammelten sich erst einmal alle am Busbahnhof, wo den wenigen Einheimischen immer wieder zugerufen wurde, wer jetzt da ist. Da immer noch niemand Anstalten machte, uns irgendwo hinzuführen, teilte sich der Mob in kleine abenteuerlustige (nicht was ihr denkt…) Gruppen und erkundete die erstaunlich schöne Stadt auf eigene Faust (schon wieder nicht, was ihr denkt…).

Leider stellte sich aber schon schnell heraus, dass der Bürgermeister und seine willigen Lakaien das Alkoholverbot tatsächlich drastisch durchsetzten, so verlangte es schon die gewitztesten Typen und die cleversten Ganoven, um fantechnisch geeignete Lokalitäten zu finden. Selbstverständlich entstand ein Schwarzmarkt für Alkoholika und die einheimische Dorfjugend durfte sich sicherlich über einige leicht verdiente Euro für den Collegefond freuen, immerhin kostete eine Flasche 0,33 Bier bescheidene 3 Euro.

So entschieden sich die meisten dann doch lediglich der italienischen Küche zu frönen und sich zügig zum Stadio Friul zu begeben. Dort konnte man sogar problemlos bei den angereisten Bussen noch ein Bierchen trinken. Leider wussten nur die wenigsten, dass sich das Stadion direkt an der Stadtgrenze befindet, so dass man die sinnlosen Anweisungen der Behörden völlig legal hätte umgehen können.

Das 30.900 Zuschauer fassende Stadion sieht schon von au゚en typisch italienisch aus, mitten in der Peripherie gelegen hat man das Ding liebevoll verkommen lassen. Im typisch weiten Rund des Inneren waren schon weit vor Anpfiff nur die Fans des ehrwürdigen Ballspielvereins zu hören, die sich langsam auf die bevorstehende Schlacht einstimmten. Eine Frage muss man aber noch an die Verantwortlichen in Udine stellen, warum wird die komplette Hintertortribüne nicht geöffnet, die Nachfrage in Dortmund wäre sicherlich groß genug gewesen, um den kompletten Sektor zu füllen, schade, dass hier zu Gunsten der Sicherheit auf gute Stimmung und sogar Zusatzeinnahmen für den gastgebenden Verein verzichtet wurde.

So verirrten sich letztendlich enttäuschende knapp 10.000 Zuschauer in die triste Schüssel und lediglich der Gästeblock war pickepackevoll. Zum Intro präsentierten wir uns hinter der alten Ultras-Zaunfahne, also keinerlei optische Schmankerl. Dafür gaben wir sofort akustisch den Ton an. Angetrieben von Wolle und Daniel erreichte der Block in der Anfangsphase teilweise ohrenbetäubende Lautstärke. Der Funke schien sogar tatsächlich aufs Spielfeld überzuspringen, unser BVB dominierte die Partie und versuchte den Rückstand aus dem Hinspiel aufzuholen, die Einstellung stimmte, lediglich vor dem Tor agierten die Spieler glücklos.

Nachdem die Dortmunder Anfangsoffensive verpufft war, fanden die Italiener besser ins Spiel, auch die einheimischen Tifosi konnte man ab und zu vernehmen, vornehmlich bei lang gezogenen Schlachtrufen, in die das ganze Stadion inklusive überdachter Heimtribüne einstimmten.

Das Spiel verflachte nun zusehends und während sich schon alle in der Halbzeit wähnten, geschah das Unglaubliche: Der BVB ging in Führung! Nun war alles wieder offen, nur noch ein Törchen trennte uns von einer nicht mehr geglaubten Verlängerung. Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufhörte – einer dicken Chance für den BVB, leider diesmal ohne zählbaren Erfolg. Angetrieben von den mitgereisten Fans drückten die Dortmunder aufs Tempo und fuhren Angriff um Angriff auf das Tor der Italiener. Obwohl die Uhr unerbittlich gegen uns lief, herrschte im Block eine greifbar optimistische Anspannung. Hier geht heute was, war wohl der am häufigsten gehörte Satz. Und gerade als man sich mit der Niederlage, dem Ausscheiden arrangieren wollte und Fans und Mannschaft lobte, drosch Hajnal noch einmal den Ball verzweifelt in Richtung Udinese Tor. Der Schuss verunglückte und schien nun Richtung Tor zu kullern – nur eine Frage der Zeit, bis ein Abwehrspieler oder der Torhüter ihn klären würde – doch nichts der gleichen geschah. TOOOR! Der Block verwandelte sich in ein schwarz-gelbes Tollhaus, eine riesige in alle Richtungen vibrierende Menschenmasse. Unvergleichlich, unermesslich, unvergesslich!

Die folgenden Minuten der Verlängerung verfolgte ich wie in Trance, noch nicht richtig hatte ich die Geschehnisse zuvor begriffen. Da ich nicht der einzige war, der die Ereignisse noch verarbeiten musste, verflachte nun die Stimmung zusehends. Nervöses Nägelkauen dominierte die Szenerie. Als der Schiedsrichter abpfiff und nun der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt werden musste, konnten einige gestandene Ultras um mich herum die Spannung nicht mehr aushalten und wandten sich von den Geschehnissen auf dem Rasen ab oder verließen sogar den Block. Leider ist das traurige Ergebnis jedem wohl bekannt, schade, dass uns die Üワberraschung nicht gelungen ist.

Geknickt und enttäuscht ließen wir uns nach langer Blocksperre von den bereitgestellten Bussen zurück zum HBF bringen. Es wurde nicht viel geredet, Erschöpfung und Enttäuschung war allen anzumerken. Am Gleis angekommen stärkten sich einige Fans noch an den dortigen Automaten, bevor der Zug einfuhr. Dieser war selbstverständlich mit der typisch italienischen Gründlichkeit gereinigt worden, so dass wir in unserem eigenen Siff getrost gen Heimat aufbrechen konnten.

Da Zeit und Bier alle Wunden heilen, lockerte die Stimmung spürbar auf und als wir die italienische Grenze passierten und wieder in ヨsterreich verweilten, hatte sich die Meisten mit unserem Ausscheiden arrangiert. Letzte Kraftreserven wurden mobilisiert und erneut die Nacht zum Tag gemacht. Nicht wenige Treueschwüre zu Dortmund und dem BVB wurden in die Nacht geschmettert, bevor auch ich wieder den Matratzenhorchdienst antrat. Am nächsten Morgen erwachte ich kurz hinter Mannheim und machte mich zwecks Nahrungsaufnahme auf den Weg in den Sambawagen, wo mich die tatsächlich noch die kleinen トuglein einiger erschöpfter Recken begrü゚ten, die seit Abfahrt in Dortmund kein Auge zugetan hatten. Respekt!

Auch die letzten paar Hundert Kilometer vergingen wie im Fluge, so dass wir trotz zweistündiger Verspätung gut gelaunt und wohlriechend am Abend in Dortmund ankamen. Abgekämpft und todmüde, aber im Wissen einer einzigartigen Tour beigewohnt zu haben. Danke an alle Organisatoren, die diese Tage ermöglicht haben. Ihr habt zu einer weiteren Festigung der Dortmunder Fanszene beigetragen! Danke auch an alle Mitfahrer, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben. Ihr seid die Besten und ohne Euch wäre alles grau!

Schlussendlich können wir sagen, dass wir uns und unsere Farben würdig präsentiert haben und erneut einen bleibenden Eindruck auf Europas Fußballkarte hinterlassen haben. Hoffentlich müssen wir beim nächsten Mal keine eintausendsiebenhundertsiebenundfünfzig Tage warten!

Udine 2008 – Wonderful Days!

Sogenanntes „Bilderrätsel“ in Anführungszeichen

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , , , am März 27, 2009 von schnurzeletti

Liebe Bichjünger,

Die Weltwirtschaftskrise grassiert, die Polizei brilliert, die Kassiererin kassiert (Pfandbons), die Büchse epiliert und Timo marschiert, schnurstracks zur Lösung des letzten Bilderrätsels. Dieses war zwar, mäßige Intelligenz vorausgesetzt, natürlich recht einfach, trotzdem soll der bildungsresistenden Leserschaft hier die Lösung verraten werden:

Liebe Fressefüchse,
in einem wahren Rausch der Gefühle präsentiere ich euch die natürlich richtige
Lösung des Wochenrätsels: Damoklesschwert!
Detlef D! Soost das D, Timothy Kaine, kurz Tim K., lief natürlich amok. LES ist das
Olympiakürzel Lesothos. Das Land hat übrigens eine sehr schöne Flagge.
Der Delfin, in Insiderkreisen auch als Bohacs bekannt, scheint sehr schwer zu sein,
da er das Bich-Shirt in Größe 6XL bestellt hat. Dieses Gerücht kann von mir nicht
bestätigt werden, wird aber aufgrund der richtigen Lösung einfach mal akzeptiert. Am
Ende steht das t, der Tee, Juchee!
Das war ihr Bichse, eure Büchse!

Trotz obiger eloquenter Erläuterung können die richtigen Einsendungen der Büchse und ihres Büchsers leider nicht gewertet werden. Beide sind, nach jetzigem Stand der Ermittlungen, in den Skandal um Professor Ben Jo Gerner verwickelt und werden voraussichtlich bald Post vom heiligen Gerhardis erhalten.

Trotz unserer Trauer über den Vertrauensmissbrauch in den eigenen Reihen wollen wir unsere werte Leserschaft weiterhin unterhalten. Gerade in Zeiten der Krise verstehen wir es als unsere Pflicht persönliche Differenzen zu überwinden und weiterhin Bilderrätsel anzubieten. Diese Woche suchen wir eine Tätigkeitsbeschreibung, die aus unserer freiheitlich demokratischen Supergesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Wie immer gilt, beachtet die Tags und schickt richtige Lösungen an bilderraetsel@bichvierlinge.de . Falsche Lösungen gehen wie immer an bilderraetsel@bichvierlinge.de .

Und nun viel Vergnügen! Gewinn wird wohl wieder ein T-Shirt sein, es sei denn der Fressefuchs besorgt noch was anderes…

raetsel4

20.000

Veröffentlicht in Briefe an unsere Groupies mit Tags , , , , , am März 26, 2009 von bichvierlinge

Für unsere Leser gibt es diese Woche ein kleines Zwischengewinnspiel. Wer uns einen Screenshot zusendet (bilderraetsel@bichvierlinge.de), auf dem dokumentiert ist, dass er/sie/es unser 20.000. Bichgroupie ist, bekommt eine kleine Überraschung. Wie klein sie ist, hängt vom Einsender und der Gnade von Gerhardis Niebaum ab.

Gruß vonne Bichs

PS: Wahnsinn! (Fast) Nur noch samstags zur besten und schönsten Fußballzeit!

04.04.09 Hertha BSC – BVB (Sa., 15.30)
11.04.09 BVB – 1. FC Köln (Sa., 15.30)
18.04.09 VfL Bochum – BVB (Sa., 15.30)
25.04.09 BVB – Hamburger SV (Sa., 15.30)
02.05.09 Eintr. Frankfurt – BVB (Sa., 15.30)
09.05.09 BVB – Karlsruher SC (Sa., 15.30)
12.05.09 VfL Wolfsburg – BVB (Di., 20.00)
16.05.09 BVB – Arminia Bielefeld (Sa., 15.30)
23.05.09 Bor. M´gladbach – BVB (Sa., 15.30)

Ama-Tore

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , , am März 25, 2009 von schnurzeletti

Obwohl bereits ein detaillierter Bericht über die Geschehnisse des Wochenende in Eurem Lieblingsblog veröffentlicht wurde, endete ebendieses für zwei der Vierlinge nicht bereits am Samstagabend in komatöser Verfassung. Da wäre zum einen Horst Kevin, dessen Passion für den Tischtennis“sport“ ihn dazu Zwang am frühen Sonntag Morgen nach Wesel zu reisen, um an der Platte statt an der Tasse tätig zu werden und zum anderen natürlich Herwig, der es sich nehmen lassen wollte, die Amateure des ruhmreichen Ballspielvereins auch am Sonntag Mittag zu unterstützen.

Nachdem der Samstag Abend doch ein verhältnismäßig frühes Ende fand, konnte aufgrund  einer ausgedehnten Taxifahrt von Oberhausen nach Essen auch zeitnah die Pennematzphase eingeläutet werden. Dementsprechend konnte ich mich bereits am frühen Sonntag Morgen aus dem Bett quälen und hatte noch einige Stunden Zeit, bis ich gen Bierhauptstadt aufbrechen musste. Flugs entschied allerdings der Rächer der Gerechten, a.k.a. Snör Bertram, dass meinerseits auf die Benutzung des Automobils verzichtet werden müsse, so dass ich gedanklich schon in meinem Lieblingsregionalexpress saß. Doch das Glück ist bekanntlich mit den Doofen Dicken, so dass der einzigartige Biergerdi mir anbot, mich doch mit seinem Luxusfahrzeug der Oberklasse mitzunehmen.

So erreichten wir entspannt und unaufgeregt 15 Minuten vor dem Anstoß die altehrwürdige Rote Erde, nach wie vor eines der schönsten und tradionsreichsten Stadien der Republik. Leider fanden sich neben uns nur circa 800 weitere Zuschauer ein, um die Amateure bei der Mission Aufsteig zu unterstützen. Sehr schade, gerade weil hier noch Fußball pur geboten wird, keine Werbung, keine sinnentleerten Spiele, keine gesanglichen Expiremente. Einfach nur Fußball!

Flugs begab ich auf meinen Stammplatz auf der Haupttribüne, wo sich heute auch mal wieder der sangesfreudige Teil der Amateuerszene gesammelt hatte. Eine weise Entscheidung, verfügt man doch mit Dach über deutlich mehr Lautstärke. Leider wirkte der Mob arg dezimiert, ein weiterer Effekt der Stadionverbote unseres ungliebten Nachbarn. Hoffen wir, dass die Mühlen der Justiz nicht allzu langsam mahlen, so dass schon bald ein Großteil der Verfahren eingestellt werden kann und die Jungs wieder bei uns sind.

Zu Anfang des Spiels entschied ich mich mit Nochjunggesellem Wollokoplus und dem ältesten Mann der Welt die Kurve durch unsere Präsenz und Stimmen zu bereichern, doch nachdem ich erneut lediglich die „Sektion Stadionverbot“ Schwenkfahne statt des Spiels bewundern durfte, entschieden wir uns zur Halbzeit, einen Platz bei den gesetzteren Fans einzunehmen. Das Spiel selber war einfach eine Wucht und unsere „Kleinen“ dominierten den Gegner aus Ludwigshafen-Oggersheim nach Belieben. 7:0 Tore sprechen zwar eine deutliche Sprache, trotzdem ein schmeichelhaftes Ergebnis für die Gäste aus der Pfalz. Gästefans konnten im Übrigen keine ausgemacht werden.

Nach dem Spiel ging es schiedlich friedlich ab nach Hause und aufs Sofa, wo der Laptop mir die letzen, elendig lang erscheinenden Stunden bis zum Tatort überbrückte. Leider wußte dieser „nicht zu gefallen“, bleibt für die Zukunft zu hoffen, dass wenigstens die Kommisare aus Ludwigshafen besser sind als ihre Fußballer…

Wenn meine Kotze so schmecken würde, ich würd auf nen Teller kotzen und das frühstücken.

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer am März 24, 2009 von vierauge

Ja liebe Leserschaft, Ihr lest richtig. Herwig würde gerne seine eigene Kotze essen, wenn diese wie Baileys mit Ananassaft schmecken würde. Diese, äußerst normale, Aussage tätig der fette Vierling am Anfang des Bichwochenendes. Denn Freitag waren die drei nicht skiurlaubenden Bichs im Essener Nachtleben unterwegs um einige Abenteuer mit den Sportkameraden des 1.FC Pennematz zu erleben. Erwähnenswert sei hier, dass die Gebrüder nicht davor scheuten auch die weiblichen Mitglieder in ein ehemaliges Bordell zu führen um einen Cocktail einzunehmen. Traumhaft puffig war auch das Ambiente in dem Laden, was allerdings den uns begleitenden Damen nicht so gut gefiel. Es ging dann, in gewohnter Bichmanier, erst mal an die Würfelbecher, wo der Abend vor allem für Horst-Kevin noch sehr teuer wurde.

Da Samstag die Fischkroketten (die uns, Gott sei Dank, am Leben ließen) beim glorreichen Ballspielverein gastierten (wow, schon wieder Samstags) trafen sich Horst-Kevin und Kai-Uwe um 11 am Bahnhof um gen Bierstadt zu reisen. Eigentlich sollte auch Biergerdi dieser Reisegruppe beiwohnen, er war aber leider zu sehr mit Abenteuern im Pennematzland beschäftigt.

In Dortmund angekommen rollten wieder die Würfel denn auch Herwig, der wegen eines Treffens bereits um 11 in Dortmund war, war wieder motiviert. Für Bich Verhältnisse ging es recht früh ins Stadion, allerdings verweilte man bis 15.15 unter der Tribüne, damit man sich Andy Schade und seine Blauen Hurensohnkollegen nicht angucken musste.

Zum Spiel an sich kann ich nicht all zu viel schreiben. Es bleibt festzuhalten, dass 90 Minuten lang beeindruckend der Sek SV gedacht wurde. Dieses schränkte allerdings die Sichtweise aufs Spielfeld etwas ein. Ganz verstehen kann ich nicht, warum 90 Minuten durchgeschwenkt werden muss. Aber gut, wir sind ja auch nur Kutten, uns muss nicht immer alles erklärt werden. RV hatte hat es hoffentlich gefallen…

Nebenbei sei aber an dieser Stelle aber auch mal erwähnt, dass der gemeine Zuschauer sich durch dieses Verhalten so provoziert fühlt, dass statt der erwünschten Solidarität mit den Ausgesperrten das genaue Gegenteil erreicht wird. Die „aktive Szene“ wird so wieder als eine Bande von Selbstdarstellern wahrgenommen und das hilft in der gegenwärtigen Situation niemandem weiter! Hoffen wir mal, dass dieses Verhalten einmalig war und in erster Linie eine Reaktion auf den Schock über die 120 Stadionverbote, die diese Woche in den Briefkästen eintrudelten. Sicherlich kann und muß man den Protest gegen diese willkürlichen und repressiven Maßnahmen kreativer artikulieren. Es kann nicht sein, dass Menschen bestraft werden, noch bevor sie von einem ordentlichen Gericht angehört oder gar verurteilt worden sind.

Wie dem auch sei, da  Borussia durch ein Tor vom einzigen Stürmer mit Torriecher 1:0 gewann, war die Laune bei den  vieräugigen Vierlingen entsprechend gut und der Abend klang noch recht gemütlich in der Hauptstadt der Topmodels aus. Begleitet wurden die Fettlinge durch Snör Bertram und Gargamel, welche sich beide an der Tasse bewährten.

Nur der BVB, in 2 Wochen erwartet euch ein abenteuerlicher Gastbericht aus Atzenhausen!

Ben Jo Gerner entlassen!

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , am März 23, 2009 von Horst-Kevin

Die Gebrüder Bich trennen sich mit sofortiger Wirkung von ihrem Notar und Rechtsbeistand Ben Jo Gerner. Nach dessen Umzug von Berlin nach Essen hatten die Bichs gehofft, dass sich der Rechtsanwalt, der in der Basketballwelt auch als „Gern Air“ bekannt ist, zum Positiven geändert hätte und beschlossen ihm ihr Vertrauen zu schenken. Leider hat Ben Jo Gerner wieder einmal sein wahres Gesicht gezeigt und das ihm geschenkte Vertrauen missbraucht. Wie die Bichs aus sicheren Quellen erfahren konnte, hat Ben Jo Gerner seine Machtposition als Ermittler des Siegers des erfolgreichen Bich-Bilderrätsels ausgenutzt um einer seiner (nicht namentlich genannten, aber die Bichs vermuten, dass es sich um eine Büchse handelt) Atzen aus seiner Berliner Zeit die Lösungen zuzuspielen. Die Vierlinge waren äußerst schockiert von diesem Vertrauensbruch und reagierten sofort . Erste Reaktionen aus den Kreisen der Familie Bich:

Herwig: „Ich bin fett.“

Ewald: „Ich geh Ski fahren.“

Horst-Kevin: „Ich bin der Beste.“

Kai-Uwe: „Ich habe 4 Augen.“

Fressefuchs: „Fresse!“

Zum Glück konnten die Bichs sofort einen neuen Notar finden, sodass das Bilderrätsel auch diese Woche durchgeführt werden. Der heilige Gerhardis Niebaum wird die Vierlinge in Zukunft juristisch beraten und zuerst mal die Ecken des Bilderrätsels zubauen, damit nichts mehr nach außen dringen kann. Die Vierlinge blicken also wieder einer goldenen Zukunft entgegen!

Wochend’ und Sonnenschein und dann auch noch ein Rätselein…

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , am März 20, 2009 von schnurzeletti

Verehrte Rätselfreunde,

willkommen auf unserer sympathischen, kleinen Familienseite. Auch heute werden wir, wie gewohnt, mit einem Bilderrätsel das verdiente Wochenende einläuten. Unsere Mail Adresse bilderraetsel@bichvierlinge.de freut sich auf viele Lösungen. Unser unbestechlicher Notar Prof. Dr. Ben Jo Gerner wird dann entweder die richtigste oder lustigste Lösung auswählen und mit einem der berühmten Bich T-Shirts prämieren. Wie immer schließen wir den Rechtsweg bewusst NICHT aus und verweisen auf den Einsendeschluss am 22.03 um 24.00 Uhr…

Außerdem schulden wir Euch noch die Auflösung des Rätsels von letzter Woche. Statt Taten lassen wir Worte sprechen und zitieren Hinni, der den Einsendeschluss und den Gewinn wohl verstanden hat.

Verehrte Bichs,

nachdem ich das letzte Wochenende dem Alkohol doch sehr gefröhnt habe(nachzulesen auch unter www.kord-support.de), befinde ich mich seit Sonntag im Trockendock und daher kommt wohl auch die nötige Klarheit umdas Bichse Rätsel zu knacken!

Here we go:

Lukas Podolski

Erläuterung:

der Vorname des One-Hit-Wonders ist Lou, in Kombination mit der EckeGouda, die man in Süddeutschland gern „Kas“ nennt ergibt sich der NameLuKas.Der Nachname: die rote Linie zeigt einfach eine entlegene Gegen in Italien an. Quasi den Arsch der Welt. „Arsch“ wäre aber politisch nicht korrekt, daher sagen wir Po. Als nächstes ein Bild des Trainers DOLL, der sich imübrigen den Po gelegentlich ablacht. Die Schluss-Silbe macht die SKI-jacke des Weihnachtsmarkt-Bichs (ich bin’s, der Stalker!). Also: PoDollSki Das durchgestrichene Westfalenstadion spielt auf die kurzzeitig entstandenen Wechselgerüchte des Prinzen in die Bierhauptstadt an, die sich mittlerweile ja erledigt haben.

Ich trage Größe S (kein Witz!)

Gruß, HINNI

Da die Bichs aber selber nicht zu den pünktlichsten Menschen der Welt gehören, verzeihen wir ausnahmsweise und nach Rücksprache mit Herrn Gerner den Fauxpas der um 72 Stunden verspäteten Einreichung der Lösung und verlosen den ersten Bichklositz in Größe S (kein Witz!) an Hinni.

Und nun viel Erfolg beim aktuellen Rätsel:

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Das neue Bilderrätsel

Veröffentlicht in Briefe an unsere Groupies am März 19, 2009 von Horst-Kevin

Die Taskforce Bilderrätsel ist endlich wieder vereint und hat daher diese Woche wieder ein großartiges Bilderrätsel entworfen, welches morgen wieder zur gewohnten Zeit um 14 Uhr online gestellt werden wird. Gute Nachrichten also für alle Fans der Vierlinge! Doch es kommt noch besser: Der erste Bichklositz ist endlich eingetroffen und wird bald an den Gewinner des letztens Bilderrätsels übergeben, den wir ebenfalls morgen bekannt geben werden. Lediglich der letzte Schliff fehlt dem Klositz noch, aber dafür wird Herwig sicherlich so schnell wie möglich sorgen!

Aaaaargh…!

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer am März 16, 2009 von schnurzeletti

Zwei mal zwei ist bekanntlich vier, kann aber auch tatsächlich nur eins sein und das zum dreizehnten Mal. Wer jetzt verwirrt ist, muss nicht seine mathematischen Grundschulkenntnisse auffrischen, es reicht, einen Blick auf die Ergebnisse des letzten Bundesligaspieltages zu werfen. Dort wird man festzustellen, dass der Ballspielverein aus Dortmund am vergangenen Wochenende trotz zweimaliger Zweitoreführung wieder nur Unentschieden gespielt hat. Und das auch noch zum dreizehnten Male in dieser Saison.

So treten wir sportlich also weiterhin auf der Stelle, zu gut für den Abstiegskampf und trotz des Messias noch nicht gut genug, um an den internationalen Fleischtöpfen zu schnuppern. Wer aber denkt, dass Dortmund nun in Lethargie verfällt, der wurde schnell eines besseren belehrt. So reisten neben dem berühmten Vieraugenjungen und Deutschlands wohl vollschlankstem Vierling noch mindestens 9998 weitere BVB Fans nach Hannover, um dort ein stimmgewaltiges Ausrufezeichen zu setzen. Noch nie habe ich in Hannover ein derart schwarzgelbes Stadion gesehen, der Mob dehnte sich bis weit Haupttribüne und Gegengerade aus.

Leider musste für die Bichs an diesem Wochenende die kostenneutrale Anreise mit dem Fanticket des Unternehmens Zukunft entfallen, da Kai-Uwes Freundin abends zur Einweihung ihres neuen Zauberschlosses in Altenessen geladen hatte. Dementsprechend begann der bichige Teil des Wochenendes ganz human am Samstag morgen um 10.00 (tatsächlich schon wieder samstags, so langsam wirds unheimlich), als Kai-Uwe seinen Herwig, dessen Proviant und den weltschnellsten Autofahrer in der Kulturhauptstadt einsammelte. Nach kurzem Stopp bei einer Slow Food Kette in Wattenscheid-Bochum komplettierten Aktions Andreas und dessen Kumpane Lars unsere illustre Autobesatzung und ohne besondere Vorkommnisse erreichten wir zügig die niedersächsische Landeshauptstadt. Dort verfuhren wir uns natürlich prompt auf der Suche nach dem Niedersachsenstadion. Auch Kortis mobiles Navigationssystem konnte uns nur peripher weiterhelfen, immerhin erfuhren wir, dass wir auf dem Planeten Erde verweilten und dort recht präzise irgendwo zwischen Afrika und Europa waren. Noch detaillierte Auskünfte kann man wahrscheinlich erst in wenigen Jahren erwarten, wenn die Technik etwas ausgereifter ist.

Glücklicherweise entdeckte Lars irgendwann doch ein Hinweisschild, so dass wir gegen 13.00 Uhr uns Ka-eff-zett fantechnisch astrein vor einem Kiosk in unmittelbarer Nähe des Gästeblocks parken konnten. Leider verwehrte der angrenzende Biergarten den Biene Majas den Eintritt, so dass wir nur kurz ein Bier am Assmann Bus zu uns nahmen und dann das Stadion (Achtung ultradeutsch:) enterten. Das Spiel verfolgten wir heute ausnahmsweise mal aus dem Sitzplatzbereich heraus, Kai-Uwes kaputter Fuß läßt grüßen, so dass wir sogar einen guten Blick auf das hübsche Intro der Jubos werfen konnten. Feine Aktion!

Das Spiel entpuppte sich als die oben beschriebene Achterbahnfahrt der Gefühle, und trotz allem hält die Enttäuschung über die zwei verlorenen Punkte noch bis heute an. Hoffentlich platzt am kommenden Samstag (unfaßbar!) endlich der Knoten im Jubiläumsjahr.

Vor der Rückfahrt gewann Korti Kortjohnson den Fahrtüchtigkeitspreis und wurde mit nur einer Gegenstimme (von ihm selber, er ist halt Demokrat) zum Fahrer bestimmt. Dementsprechend feuchtfröhlich gestalte sich die Heimreise, konnten wir uns doch beim bekannten Kiosk mit leckerem Lindener Original Proviant versorgen. Beim Tankstopp auf der Autobahn wurden wir selbstverständlich noch vom KgaA Chef angekuttet, glücklicherweise konnten wir uns alle im Auto verstecken, so dass wir immerhin nicht schon wieder diese Telefongeschichte hören mussten. Schnell noch Watzkes Sohn unseren Fußballsachverstand um die Ohren gehauen und um einen neuen Stürmer, der vielleicht nicht Valdez oder Zidan heißt, gebeten und weiter gings gen Kohlenpott, den wir auch um 20.30 pünktlich zur Feier erreichten.

Glücklicherweise erklärte sich das kleine Berträmchen bereit den Abendfahrdienst zu übernehmen, so dass sich immerhin noch die drei Nichtskifahrendenbichs gepflegt diversen legalen Drogen widmen konnten. Immerhin hier wurde auch mal wieder ein klarer Punktsieg gegen den Alkohol davongetragen, Unentschieden kotzen eben nur noch an!

Neues Rätsel

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer am März 13, 2009 von vierauge

Werte Leserschaft des besten Blogs der Welt:

Auch heute kommt Ihr wieder in das Vergnügen des neuen Bilderrätsels, welches diese Woche einen ganz besonderen Preis für euch parat hat. Ihr könnt die limitierte Auflage des von Chefdesigner Herwich Bich kreierten Bichklodeckels gewinnen.  Um diesen Preis abzustauben müsst Ihr diese Woche besonders  gefuchst vorgehn, es kann ja nicht sein, dass das Rätsel wieder nach 8 Minuten gelöst ist.

Als Entspannungslektüre empfehle ich euch noch folgenden, in guter alter Propaganda Manier geschriebenen, Erlebnisbericht der 3. Mannschaft vom Heisinger SV!

Und nicht vergessen: Die Lösungen gehen bitte per Email an bilderraetsel@bichvierlinge.de

Bilderrätsel in größerer Auflösung

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