Archiv für Februar, 2009

Bichshirt gefällig?

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags am Februar 27, 2009 von Horst-Kevin

Und auch diese Woche sucht ein herrenloses Bichshirt einen neuen Besitzer. Nachdem Ralf B. aus E. (detaillierter Bericht folgt nächste Woche) bei Germany’s next Bichshirtträger innerhalb kürzester Zeit völlig korrekt „Geschlechtsverkehr“ löste, möchten wir nun das nächste unfassbar geschmackvolle Bichshirt an den Mann bringen. Dafür haben wir auch wieder ein wirklich schweres Rätsel für euch kreiert und sind schon sehr gespannt, ob jemand in der Lage ist, es zu lösen. Wem das Köpfchen zu sehr raucht, dem wird geraten sich das hier als kleine Vorbereitung auf Samstag anzuhören. Die Lösung schickt ihr bitte an bilderraetsel@bichvierlinge.de. Hier kommt unser Rätsel:

raetsel

Wir wünschen ein erfolgreiches Wochenende! Eure Bichs

Opa Bich

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer, VerbicheneGeschichten mit Tags am Februar 24, 2009 von Horst-Kevin

Nachdem dieser Blog nun bereits so lange existiert, wird es Zeit unsere Leser mit einem weiteren berühmten Mitglied der Familie Bich bekannt zu machen, dem Opa Bich. Unser Opa war nicht nur ein äußerst liebenswürdiger Mensch, der sich immer mit großer Hingabe um seine kleinen Vierlingsenkel kümmerte, sondern er war der Welt auch als „Baron Bich“ bekannt. Leider ist der Oppa auch schon tot, wie die Oma Bich nicht müde wird zu betonen. Dennoch denken die Bichvierlinge immer gerne an ihren Opa zurück, der doch durch sein Unternehmen fast genau so berühmt wie seine Enkel wurde. Solltet ihr also jemals ein BIC-Feuerzeug oder einen BIC-Kugelschreiber in der Hand halten, dann denkt immer daran, wem ihr das zu verdanken habt. Wer konnte ahnen, dass der Familie Bich eine derartige Erfolgsgeschichte beschieden sein würde?

„Alle Fans sind Störer…“

Veröffentlicht in Bichse eklären die Welt mit Tags , , , , , am Februar 19, 2009 von schnurzeletti

Selbstverständlich sind auch unsere Freunde und Helfer gewerkschaftlich organisiert, schließlich müssen auch die Arbeitnehmerrechte des gemeinen Beamten gewahrt werden. Völlig klar ist, dass eine Gewerkschaft für den sympathischen Polizisten nicht ausreichend ist, so dass neben der großen Gewerkschaft der Polizei noch die kleinere Deutsche Polizeigewerkschaft um Mitglieder konkurrieren. Dies wird, wie üblich, vor allem in den Medien ausgetragen und insbesondere die kleinere DPolG schafft es in regelmäßigen Abständen mit der populistischen Forderung, die DFL solle sich an den Fußballeinsätzen beteiligen, in die Schlagzeilen.

Erstaunlicherweise hat sich dieses Mal das Online Portal der WAZ Mediengruppe DerWesten.de tatsächliche die Mühe gemacht, dem Vorsitzenden Rainer Wendt ein paar kritische Fragen zu dieser Thematik zu stellen. Außerdem wird noch die generelle Problematik im Verhältnis zwischen sogenannten „Fans“ in Anführungszeichen und den allseits beliebeten Staatsdienern beleuchtet. Hierbei treten einige interessante Weltanschaungen ans Licht:

Nach welchen Kriterien richtet sich die Einschätzung, wie viele Beamte eingesetzt werden? Bleiben wir in Köln: Der Aufwand, der dort betrieben wird, wirkt auf den Laien maßlos überzogen. Da werden Straßenbahnen durch die ganze Stadt von Mannschaftswagen begleitet.

Wendt: Wir betreiben vor jedem Spiel eine Gefährdungsanalyse. Da spielen verschiedene Informationen hinein: Erfahrung, Tabellenstand der Vereine, wie gewaltbereit sind die Störer – es gibt ja Störer der Kategorien A, B und C.

Sind A nicht die Fans, die gar nichts machen? Die heißen schon „Störer“?

Wendt: (lacht) „Störer“ müssen Sie als polizeilichen Fachausdruck nehmen. Man könnte auch sagen „Teilnehmer“. Das ist das Spannungsfeld, in dem Polizeiarbeit immer steht. Stellen wir einen hohen Aufwand und alles bleibt sicher, stellen Sie vielleicht zurecht die Frage, ob der Einsatz übertrieben war. Haben wir zu wenig Polizei vor Ort, haben wir den Fall wie bei der Demonstration in Duisburg.

Außerdem wird auch noch die Frage beantwortet, ob eventuell auch Polizisten gegebenfalls überreagieren oder sich sogar strafbar machen:

Wenn wir über die wachsende Gewalt gegenüber Polizisten  sprechen, können wir beim Fußball den Spieß umdrehen. Von Seiten der Fans und auch von Fan-Beauftragten werden verstärkt Vorwürfe laut, die Polizei agiere überzogen  . Insbesondere bei Gruppen, die mit der Bahn zu Spielen reisen.

Wendt: Die Klagen hat es schon immer gegeben. Unsere Bereitschaftspolizei, gerade hier in Nordrhein-Westfalen, ist eine der besten in Europa. Die ist topausgebildet und hochqualifiziert. Die Zahl der verurteilten Beamtinnen und Beamten können Sie im Mikrobereich suchen. [...]

Auch die Nachfrage des Reporters, dass es fast unmöglich sei, Polizisten im Einsatz zu identifizieren bzw. deren Personalnummern oder gar Namen zu bekommen, um so Straftaten zur Anzeige zu bringen, kontert unser Oberförster eloquent…

Mal drei Dinge, die Fans der Polizei oft vorwerfen: Arrogantes Verhalten von oben herab, Duzen von Erwachsenen und die Weigerung, bei Konflikten den Namen zu nennen, auch gegenüber offiziellen Fan-Betreuern.

Wendt: Bei Einsätzen von geschlossenen Einheiten wird dieses Begehren, den Namen und die Dienststelle haben zu wollen, oft zur Provokation genutzt, als Mittel, um den Beamten zu einer bestimmten Reaktion zu bringen. Daher habe ich Verständnis, wenn einzelne Kollegen sagen. „Nee, das behindert uns jetzt hier im Einsatz, das machen wir nicht.“ Es gibt Einsatz-Situationen, in denen das nicht geht, ohne dass man neue Einsatzsituationen hervorruft. Jeder hat die Möglichkeit, sich später bei der Polizei zu beschweren, wir werden die Beamten dann ermitteln. Außerdem sind die Beamten durch die Nummern auf ihrem Helm jederzeit identifizierbar.

Niemals würde Eure ehrenwerten Bichse einem Polizisten nicht glauben wollen oder ihm gar unterstellen, Unwissenden bewußt Unwahrheiten zu erzählen. Wir vermuten vielmehr, dass Herr Wendt noch nie in Müchen war oder sogar das USK kennengelernt hat. Die sind bestimmt alle in der großen Gewerkschaft organisiert…

Ein ganz normales Familenwochende

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , , , , , , , am Februar 18, 2009 von schnurzeletti

Da das Wochenende des gemeinen Studenten ja bekanntlich am Freitag mittag nach Erstellung des weltberühmten Bich Bilderrätsels beginnt, hatten die beiden Vierlinge Horst Kevin und Ewald noch genügend Zeit, ein intensives Familienwochende zu planen. Schnell war klar, dass der vergangene Freitag mal wieder gänzlich im Zeichen von König Fußball stehen sollte. So wurde nach Durchsicht des aktuellen Kicker Matchkalenders entschieden, das Spiel Oberhausen gegen St. Pauli zu besuchen. War es für Horst-Kevin mal wieder eine willkommene Möglichkeit ein neues Fußballstadion von Innen zu sehen, ergab sich für die drei anderen Bichs die Möglichkeit,  sogenannte „Fans“ in Anführungszeichen zu beobachten, genauer gesagt die legendäre UltrAntifa vom FC Hamburg St.Pauli, dem wohl unkommerziellstem, alternativsten und politsch korrektestem Fußballverein seit Menschengedenken…

Da die zweite Fußballbundesliga Heimat der berufs- und familienfreundlichsten Antoßzeiten ist, trafen wir uns bereits um 16.45 am Essener HBF, von wo aus das Unternehmen Zukunft uns gewohnt souverän in die Heimat des ältesten Menschen der Welt brachte. Leider müssen wir uns an dieser Stelle eingestehen, dass auch vor uns das Alter nicht Halt macht. Denn obwohl wir mit den gutgekleideten, frisch gewaschenen und hübsch frisierten St. Pauli Fans ankamen, konnten wir unbehelligt die sofort gebildete Polizeikette passieren, lediglich unser Carharrt Windbreakerträger Kai-Uwe mußte seinem Freund und Helfer noch versichern, dass er wahrlich kein St. Pauli Fan ist.

Kann man in Ansätzen den Polizeiaufwand zu Fantrennung bei dieser brisanten Spielansetzung noch nachvollziehen – St. Pauli Fans wurden am Hintereingang gesammelt und zum Stadion gebracht, RWO Fans dementsprechend vom Haupteingang – so entzieht es sich doch meiner Kenntnis, warum der Stadionbus erst die RWO Anhänger einlädt und dann am anderen Ende des HBFs erneut hält, um logischerweise mit St. Pauli Fans und „Team Green“ aufgefüllt zu werden… Völlig klar und absolut deeskalierend!

Am Stadion angekommen, versorgten wir uns erstmal mit Stehplatzkarten in der Emscherkurve, günstige sechsmarkfuffzig ermöglichten uns nun einen guten Blick auf den überdachten Gästebereich inklusive linksautonomer Ultras , eine eingeschränkte Sicht auf den RWO „Supporters Block“ und eine einwandfreie Betrachtung des Spielfeldes. Das Spiel entpuppte sich als wahrer Leckerbissen, fünf Tore und ein knapper 3:2 Sieg für den Gastgeber nach halbzeitlicher 3:0 Führung – was braucht man mehr an Unterhaltung an einem verregneten Freitag Abend? Richtig, selbstverständlich Bier. Glücklicherweise verfügt aber auch das provinzielle Oberhausen über diesen ominösen, goldgelben Gerstensaft, so dass bereits nach wenigen Minuten das König der Biere in Strömen floss.  Selbstverständlich trafen wir im Block auch noch meinen Patenonkel nebst Sohn und Nachbar (wie war das noch mit den arbeitnehmerfreundlichen Anstoßzeiten…?), die ebenfalls nichts gegen eine kleine Alkoholorgie einzuwenden hatten, sieht man davon ab, dass mein Cousin mit seinen knapp 10 Jahren lieber Fanta bevorzugte – ich vermute, dass wird sich ähnlich wie der RWO Schal um seinen Hals mit zunehmenden Einfluß seiner Neffen noch ändern…

Nach dem Spiel verabschiedete sich Horst-Kevin vom Rest der Familie, da er doch tatsächlich am nächsten Tag selber ein Tischtennis(!!!)spiel hatte, welches die für diesen „Sport“ obligatorische Vorbereitung benötigte. Das akribische Studieren der Stärken und Schwächen des Gegners zeichnete sich allerdings in doppelter Hinsicht für unser fideles Sport-Ass aus, mehr dazu vielleicht gegebenenfalls an anderer Stelle…

Die drei verbliebenen Bichs, sowie der Patenonkel, dessen Nachbar und beider Familien verzogen sich allerdings blitzschnell in eine gemütliche, kleine Spelunke im Nobelvorort Osterfeld, wo man eigentlich das Bundesligatopspiel zwischen den Traditionsvereinen Hoffenheim und Leverkusen bestaunen wollte, letztlich aber doch vorzog sich einfach mal gepflegt im hinteren Teil des Etablissements einen zu brennen. Selbstverständlich nahmen wir den letzten Nachtexpress gen Kulturhaupstadt, und waren keinesfalls inklusive eines unbekannten Mittsiebzigers noch im Keller meines Patenonkels bevor wir dann dekadent mit einem Taxi nach Paris bis ins Rullich fuhren…

Dementsprechend ausgeschlafen begann ich den Samstag, seines Zeichens der traditionelle urdeutsche Valentinsfeiertag – ein Segen für Pralinenhersteller und Blumengeschäfte in Zeichen der Wirtschaftskrise. Flugs nahm ich mit dem kleinen Snör Bertram ein köstliches Frühstücksmahl, inklusive cholesterinfreien Eiern und fettfreiem Schinken ein, bevor sich nach kurzem, aber verdientem Zweitpennematz die drei nicht durch Tischtennis okkupierten Brüder erneut in einer Spelunke zum samstäglichem Fußballgucken trafen. Zufrieden wurden die Ergebnisse zur Kenntnis genommen und man verabredete sich für den Abend, um einmal mehr das Essener Nachtleben unsicher zu machen.

Infolgedessen trafen sich also die Bichs inklusive Anhang inklusive Kai-Uwes neuer Liebschaft aus der Nähe des verzauberten Waldes exklusive Horst Kevins Freundin bei Herwig, von wo aus wir uns kurze Zeit später gen Rüttenscheid aufmachten, wo wir noch das Exklusivrestaurant Landsknecht zwecks einiger Schockrunden aufsuchten, bevor ich um kurz nach halb fünf in der Rock Station die Segel strich und mich mit Snör Bertram gen Heimat aufmachte. Den Mantel des Schweigens hülle ich noch über diesen sogenannten 24 Stunden Dönerladen auf der Rü, der dem tapferen Snör Bertram und mir tatsächlich die Nahrungsaufnahme verweigerte!

Sechseinhalb wunderschön pennematzige Stunden später schellte mich das Telefon aus dem Bett und erinnerte mich daran, dass nun noch tatsächlich der Höhepunkt dieses einzigartigen Wochenendes auf dem Programm stehen sollte, das Heimspiel des ruhmreichen BVBs gegen die Spreewälder Gurkentruppe aus dem Fight Club bei Cottbus. Schnell unterzog ich mich einer astreinen Katzenwäsche und kurze Zeit später stand auch schon mein Lieblingsabenteurer Bier Gerdi mit seinem Sidekick Huub auf der Matte. Nachdem in Rekordzeit diverse Zigaretten geraucht wurden, enterten (schon wieder ultradeutsch) wir den schmucken Fünfsitzer von Ewald und steuerten Dortmunds Fanlokalität Nummer 3 an, wo wie gewohnt die üblichen Verdächtigen bereits fleißig die Würfelbecher schüttelten. Der schwer gebeutelte Horst-Kevin hatte selbstverständlich verschlafen, so dass wir noch auf ihn warten mußten, bevor wir endlich zum Westfalenstadion aufbrechen konnten. Glücklicherweise konnte sich Methusa Ben erneut als erzieherischer Kopf der Gruppe beweisen und sagte Horst Kevin noch ein paar Takte, wobei er auch dessen mitgebrachten Jutebeutel angemessen in Wortwahl und Länge beleidigte.

Der einzige Höhepunkt dieses Spiel ereignete sich außergewöhnlicherweise schon vor dem Anstoß, so hatten die kreativen und fleißigen Mädels und Jungs von The Unity in mühevoller Kleinarbeit eine wunderschöne Choreographie zu Ehren unseres Westfalenstadion gebastelt.  Seitdem das Stadion leider ein ungetümes Wortkonstrukt statt eines Namens tragen muss, wird einmal im Jahr durch die Fans an den traditionellen Namen erinnert, damit bloß niemand wie z.B. in Hamburg denken könnte, dass Stadien traditonell Sponsorennamen tragen müssen. Mein Dank gebührt allen Helfern und insbesondere den Initiatoren dieser eindrucksvollen Blockfahne.

Das Spiel selber ist schnell erzählt, zum achten Mal endete eine Vollgasveranstaltung in heimischen Gefilden Unentschieden, erneut konnte man als Favorit zu Hause die Steilvorlage der Konkurrenz nicht nutzen, so dass wir nun schon wissen, das die Saison eigentlich zu Ende wäre, ja wäre da nicht dieses ominöse Spiel am nächsten Freitag.

Wir sind zu gut um noch unten reinzurutschen und für das internationale Geschäft reichts es trotz unseres Messiahs noch nicht ganz. Entsprechend enttäuscht machten wir uns nachdem Spiel auf den Heimweg, wo ich es immerhin noch schaffte nicht beim Tatort einzuschlafen, obwohl das vielleicht schlauer gewesen wäre, schließlich stehen uns nun einige schlaflose Nächte bevor, bis am Freitag der Saisonhöhepunkt in Gelsenkirchen angepfiffen wird. Bitte, bitte, bitte…

Für immer Westfalenstadion!

Ein historischer Tag

Veröffentlicht in Briefe an unsere Groupies mit Tags , , , , , , , am Februar 17, 2009 von bichvierlinge

Seit heute, Dienstag den17. Februar des Geburtsjahres unseres geliebten BVB, könnt ihr unser Tagebuch über die Internetz-Adresse

http://www.bichvierlinge.de

erreichen.

Germany’s next Bichshirtträger

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , , , am Februar 13, 2009 von Horst-Kevin

Guten Morgen liebe Freunde unseres Blogs,

nachdem die ersten unfassbar schönen Bichshirts bei unserem traditionellen Weihnachtsbichteln rausgegangen sind, suchen wir auch diese Woche wieder einen neuen Bichshirtbesitzer. Die einzige Anforderung, die dieser erfüllen sollte, ist bei uns keine Bikinifigur – Herwig hat auch keine und laboriert zudem seit gestern an einem sehr schmerzhaften Fettkater in der Wade – sondern er sollte in der Lage sein unser neues Bilderrätsel zu lösen. Und hier ist es:

Ficken ihr Ficker

Bitte löst das Rätsel per Kommentar. Wer als erster auf die richtige Lösung kommt, bekommt ein nagelneues Bichshirt. Falls ihr das Rätsel nicht auf Anhieb lösen könnt, dann kocht euch ruhig erstmal einen Kaffee. Dann läufts bestimmt besser. Schönes Wochenende!

Der 2. Gewinner steht fest

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Februar 10, 2009 von vierauge

100_09111die Bichs gratulieren dem 2. Gewinner eines unfassbaren Bichshirts. Huub Steffens machte das Rennen (Korti fuhr nicht mit, keine Sorge) um das streng limitierte, oft kopierte aber niemals erreichte Trendshirt.

Herzlichen Glückwunsch nochmal! Zur Erinnerung: Huub hatte die fantastische Idee: http://www.pearl.de/a-GRA15454-8909.shtml

Traumhaft, braucht ja jeder.

Die Übergabe fand im Übrigen auf der Fahrt nach München statt, Fans die in Zukunft gewinnen brauchen sich also auf den kommenden Auswärtsfahrten nicht allzu warm anziehen.

Fundstück der Woche

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer am Februar 10, 2009 von Horst-Kevin

Entschuldigung, dass es die Bild ist, aber das hier möchte ich niemandem vorenthalten. Ich glaube, ich bau mal wieder meine alte Märklin-Eisenbahn auf!

Merkse wat…?!? – Geographisches aus MUC Rot…

Veröffentlicht in Pflückebeutels Abenteuer mit Tags , , am Februar 10, 2009 von schnurzeletti

Als besondere Einleitung wartet Euer Lieblingsblog heute mit einem kurzen geographischen Exkurs auf. In einem zünftigen, bayrischen Wirtshaus trafen einst zwei BVB Fans aufeinander. Der eine, nennen wir doch Dortmunds schnellsten Vollsperrenumfahrer, fragte den anderen, nennen wir ihn der Einfachheit halber Stefan aus dem Schwarzwald, nach seiner Herkunft. Stefan erklärte also, wie es ihn nun aus Datteln in den Schwarzwald verschlagen hatte und fügte hinzu, dass er ja genau wie wir aus dem Ruhrgebiet sei. Dies wollte der Rennfahrer so nicht akzeptieren und fragte Stefan nun, ob die Ruhr denn durch Datteln flösse – merkse wat?

Diesen geographischen Definition folgend sei kurz angemerkt, dass das strukturschwache, bildungsrenitente Gelsenkirchen dann ebenfalls nicht zum Ruhr-Biet ohne GE gehört, offiziel bestätigen kann man die Zugehörigkeit dieser „Stadt“ zu Ostdeutschland dann aber doch noch nicht. Bevor hier aber die Tristesse die Überhand gewinnt, wenden wir uns doch lieber wieder florierenden, blühenden Landschaften unserer Lieblingsrepublik zu – dem großzügigen Geberland des Länderstrukturfonds, dem kreuzsympathischen Bayern, in dessen Hauptstadt die Jungs vom BVB am Sonntag zur obligatorischen Übergabe von drei Punkten antreten musste – schließlich müssen wir ab und zu auch was zurückgeben…

Zwei der populären Vierlinge entschieden sich aufgrund der Sonntagsansetzung für die Anreise mit dem Schnellzug des Unternehmen Zukunfts, für das ein arbeitnehmerfreundlicher Discounter in  blau und gelb kurz vor Weihnachten günstige Tickets verkauft hatte. Dieser Plan wurde offensichtlich auch von anderen Teilen der Fanszene für sinnvoll erachtet, so dass die Hinfahrt doch erstaunlich schnell verlief und wir nach 5,5 Stunden die bajuwarische Provinzstadt München erreichten.

Während sich das Gros der Fans zeitnah gen Arroganz Arena (yeah…!) begab, eilten dich Bichs unter Führung des ältesten Menschen der Welt noch flux zum Marienplatz, wo in einer anliegenden Gaststätte erstens die Erdkundekenntnisse der Reisegruppe erweitert wurden und zweitens noch ein gemütlicher Tisch für den Abend gebucht wurde. Nachdem wir kurz auf Herrn Aktion warten mußten, der kurzfristig entschieden hatte, seine Eintrittskarte im Schließfach am Bahnhof zu lassen, fuhren wir der Straßenbahn gen Fröttmaning. Nach beschwerlichem Fußmarsch und gefühlten 12,3 Millionen Treppenstufen erreichten wir endlich den wohl am weitesten vom Spielfeld entfernten Block, den es auf der Welt gibt. Nichtsdestotrotz der Gästeblock bis auf den letzten Platz gefüllt und versuchte immerhin, der Arena so etwas wie Leben einzuhauchen. Heimspielstimmung fand wie gewohnt nicht statt, es sei denn, man zählt den hochnotpeinlichen, grenzdebil kreischenden Stadionsprecher. München bietet wirklich Atmosphäre zum Abgewöhnen, der Anteil von Vollidioten ist sogar noch höher als bei uns – dazu selbstverständlich noch weiterhin das total nachvollziehbare Speise- und Getränkeverbot auf der Tribüne und das bajuwarische Hochsicherheitstraktfeeling… Moderner Fußball eben.

Das Spiel selber gestatlte sich wider erwarten als äußerst offen, der BVB ging bereits in Minute zwei durch den Bobmer der Nation Paraguay in Führung und die Überraschung lang in der Luft. Der in letzten Saison noch oft gescholtene Roman Weidenfeller wuchs über sich hinaus und schaffte es immerhin 24 Minuten lang, die drückenden Bayern zur Verzweiflung zu treiben. Neidlos muß man anerkennen, dass zwischen Gegentor und Halbzeitpause die Bayern wirklich guten Fußball boten und wir Glück hatten, dass das Spiel nicht nach 45 Minuten ähnlich entschieden war wie im letzten Jahr. In der zweiten Halbzeit ließen uns die Bayern mehr Platz und so waren wir zumindest optisch die überlegene Mannschaft, bis in der 87. Minute der famose Miroslave Klose eiskalt zuschlug und sogar in der Nachspielzeit noch einen draufsetzte. Nun sind wir dieses Jahr noch sieglos, der Messiahs läßt uns aber trotzdem auf eine Vollgasveranstaltung am kommenden Sonntag hoffen…

Nachdem Spiel hielt sich die Enttäuschung auch in Grenzen, schließlich ist ja auswärts in München traditionell nichts zu holen gewesen und so nbegab sich unsere Reisegruppe wieder in die Innenstadt um den Abend am reservierten Tisch ausklingen zu lassen. Ein besonderer Gruß geht hierbei noch an die anwesenden Salzburger, deren gute Laune uns ansteckte. Einige Bier und 17(!) Obstler später, machten wir uns auf den Heimweg. Da der Rest meiner Reisegesellschaft die Gelegenehit nutzte, schnell den 1. FC Pennematz wegzuhoppen, gesellte ich mich zu Bayern Fans aus Delmenhorst, mit denen ich mich noch nett unterhalten habe, bevor ich auch dem Pennematzgott ein Opfer darbrachte.

Endlich in Essen angekommen, kaufte ich noch kurz beim Edeka meines Vertrauens Frühstück für Snör Bertram und mich, bevor ich den Rest des Tages gekonnt mit Nichtstun vergammeln konnte. Fazit ist also, dass man doch älter wird, früher hätte man noch so einer Tour sich am nächsten Tag erstmal richtig vollgemacht…

Deutscher Meister wird nur der BVB!

Der erste Gewinner steht fest!!!

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , , , , , , , , , , am Februar 4, 2009 von vierauge

Der erste Gewinner des sensationellen Bich-Fan-Shirts wurde heute von Kai-Uwe höchstpersönlich ausgezeichnet! Hans Peter Schmalzriedt nahm das Präsent voller Freude entgegen und wird auch weiterhin an den Rätseln der Enfants terrible teilnehmen. Und mitmachen lohnt sich, schließlich könntet auch Ihr bald eins dieser streng limitierten Bich Shirts in den Händen halten. Der nächste Gewinner wird bereits am Sonntag sein Hemd erhalten. Mehr dazu könnt Ihr wie immer hier, im besten Blog der Welt, lesen!!!In diesem Sinne, rein in die Rinne!

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